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Ausgangslage

1. BVG-Revision
Die Möglichkeit, im Schadenfall zu regressieren, also auf einen haftpflichtigen Dritten Rückgriff zu nehmen, gab es für Vorsorgeeinrichtungen schon bisher. Mit dem Inkrafttreten der 1. BVG-Revision sind nun aber neue Voraussetzungen geschaffen. Nach Art. 34b BVG tritt die Vorsorgeeinrichtungen gegenüber Dritten, die für den Versicherungsfall haften, im Zeitpunkt des Ereignisses bis auf die Höhe der gesetzlichen Leistungen in die Ansprüche der versicherten Person, ihrer Hinterlassenen und... ein.

2. Potential
Vornehmlich Unfallrisiken
beinhalten ein mögliches Regresspotential. Ähnlich wie bei der Invalidenversicherung sind rund zehn Prozent der Leistungsbegehren auf Unfälle zurückzuführen. Ein Teil davon, vorweg Versicherungsfälle als Folge von Verkehrsunfälle sind regressträchtig. Eine besondere Herausforderung stellt die Erkennung solcher Regressfälle dar.



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Schwierigkeit

3. Umsetzung
Viele Pensionskassen schrecken aufgrund des geringen Mengengerüsts und der damit verbundenen Frage der Wirtschaftlichkeit davor zurück, das Regressgeschäft zu betreiben. Die entsprechenden Verfahren gelten als aufwändig und komplex. Regresswertberechnungen erfordern fundierte Kenntnisse im Haftpflicht- und Sozialversicherungsrecht mit mehrjähriger Erfahrung. Die Rechtsentwicklung nimmt quantitativ rasant zu. Ohne juristische Unterstützung und den Einsatz von Hilfsmitteln ist die Erkennung und Durchsetzung von Regressansprüchen kaum mehr möglich.

4. Ertragswirksamkeit
Demgegenüber erschliessen aber Regresserträge regelmässig beachtliche Einnahmequellen und wirken sich somit unmittelbar auf die Rentabilität der Pensionskassen aus.



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Lösungsansatz

5. Grundlage
Art. 85a lit. c BVG gewährt den Vorsorgeeinrichtungen die Möglichkeit, Dritte mit der Regressbearbeitung zu beauftragen.

6. Kosten/Nutzen
Die Regressus AG ist für die Erkennung und die Durchsetzung möglicher Regressforderungen von Pensionskassen spezialisiert. Ihre Dienstleistung erfolgt im Mandatsverhältnis und wird durch eine prozentuale Erfolgsbeteiligung am Regressertrag gedeckt. Dadurch tragen die Vorsorgeeinrichtungen, Sammelstiftungen, Rückversicherungen etc. keinerlei finanzielle Risiken. Die Grösse und die schlanken Strukturen der Regressus AG erlaubt es, auf individuelle Besonderheiten und Wünsche der Auftragtraggeber, z. B. bezüglich Inkasso, Branding etc. einzugehen. Vierteljährlich erhalten die Auftraggeber ein detailiertes Reporting mit spezifizierten Angaben über das erkannte Potential, den aktuellen Stand des Verfahrens und den Zeitpunkt der zu erwartenden Realisierung des Ertrages.

7. Referenzen

Auf Anfrage

8. Fazit
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Zögern Sie nicht, sich für eine unverbindliche Beratung mit uns in Verbindung zu setzen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.



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Grafiken

Um die folgenden Grafiken in animierter Form zu betrachten, können Sie die Grafiken als PowerPoint Dateien downloaden. Folgen Sie bitte den entsprechenden Links am Ende der Seite.



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Das Regresspotential bei 100% Invalidität 



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Das Regresspotential bei 50% Invalidität 



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Das Regresspotential bei Todesfall 



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Download der Grafiken

Hier können Sie die Grafiken als PowerPoint Dateien downloaden.

Regresspontential bei 100% Invalidität [111 KB]

Regresspotential bei 50% Invalidität [157 KB]

Regresspotential bei Todesfall [154 KB]



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